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Transport
FSH bringt Kompetenz für mobile Umschlaggeräte, Ladungsbehälter und Service ein PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Transport

Mobile Umschlaggeräte und geeignete Ladungsbehälter sind die Voraussetzung für einen funktionierenden Kombinierten Verkehr. Mit der Flurförderfahrzeuge Service und Handels GmbH (FSH) aus Langenfeld hat das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) zum 1. April 2014 einen führenden Anbieter in Deutschland als Mitglied gewonnen. Der innovative Equipment-Anbieter FSH ist neu an Bord des SPC.

TRA FSH 01

FSH setzt auf innovative Konzepte: Der Trimoder stellt im Kombinierten Verkehr eine wirtschaftliche Alternative zum Trailer dar. (Foto: FSH)

„Unser neuer Partner spielt als Bindeglied zwischen den Verkehrsträgern eine entscheidende Rolle für eine funktionierende Lieferkette. Deshalb freuen wir uns, mit FSH einen professionellen, leistungsstarken Repräsentanten für Equipment gefunden zu haben“, erklärt SPC-Projektleiter Markus Heinen, der das Ziel verfolgt, mindestens einen Vertreter aus jedem Bereich entlang der Transportkette zu seinen Mitgliedern zu zählen.

Der Erstkontakt ging auf eine FSH-Präsentation des Kombi-Transportsystems Trimoder vor SPC-Vertretern Ende Januar dieses Jahres zurück. Der innovative Mittelständler informierte über einen kontinentalen Short-Sea-Container, der ultraleicht und in Verbindung mit jedem klassischen Container-Chassis als...

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DSLV zur Ausweitung Lkw-Maut: Geplante Maßnahmen sind noch kein Befreiungsschlag PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Transport

Die am 25. März 2014 von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt angekündigten Schritte zur räumlichen Ausweitung der Lkw-Maut auf weitere 1.000 Kilometer vierspurige Bundesstraßen und zur zusätzlichen Einbeziehung von Lkw ab 7,5 Tonnen sind für den Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV) keine Überraschung. Angesichts der sich aus dem Wegekostengutachten 2013 – 2017 ergebenden beträchtlichen Mautmindereinnahmen bleibt dem Minister kaum eine Wahl, als die Abgabenlast umzuverteilen. Viel zu lange hat bereits Dobrindts Amtsvorgänger Peter Ramsauer mit der Veröffentlichung des Wegekostengutachtens gewartet. Jetzt wird deutlich, was sich seit langem abzeichnete: Allein die stark gesunkenen Zinsen für das vom Bund für den Straßenbau eingesetzte Kapital erzwingen...

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BIEK und bvh sprechen sich gegen Bevormundung von Verbrauchern im Internet aus PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Transport

Der Versuch der nordrhein-westfälischen Landesregierung, die Zustellung von Waren zu erschweren, die online bestellt werden, stößt auf heftige Kritik beim Handel und in der Transportwirtschaft. „Die Vorschläge der nordrhein-westfälischen Landesregierung zielen in die falsche Richtung“, so Gunnar Uldall, Präsident des BIEK. „Die Landesregierung verkennt, dass durch die Paketzustellung im Online-Versand eine Vielzahl individueller Einkäufe abgewickelt wird, die ansonsten zu einer Erhöhung des Individualverkehrs führen würden“, erläutert Uldall.



 

Auch der Vorschlag der schleswig-holsteinischen Grünen-Partei, Online-Pakete zu bündeln und von den Verbrauchern selbst abholen zu lassen, führt in die falsche Richtung. Dazu verweist Christoph...

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Mehr Güter auf der Schiene transportiert PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Transport

Im vergangenen Jahr transportierten die Bahnunternehmen wieder mehr Güter durch die Schweizer Alpen. Der Marktanteil der Schiene stieg auf gut 66 Prozent. Demgegenüber ging die Anzahl Lastwagenfahrten durch die Alpen im Jahr 2013 auf rund 1.14 Millionen zurück: Das entspricht in etwa dem Niveau der Jahre 1996/97.

Insgesamt nahm die Menge der im alpenquerenden Güterverkehr auf Strasse und Schiene durch die Schweiz transportierten Waren im letzten Jahr um 1.8 Prozent auf rund 38 Millionen Tonnen zu. Dies geht aus dem 2. Semesterbericht 2013 zum alpenquerenden Güterverkehr hervor. Die gestiegenen Mengen sind vor allem zurückzuführen auf die wirtschaftliche Entwicklung in Europa, namentlich auf den anziehenden Handel von Italien mit Deutschland und der übrigen...

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A-7-Ausbau: Baustellen-Chaos befürchtet PDF Drucken E-Mail
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Die Aussicht klingt verlockend: In vier bis fünf Jahren soll es auf der Autobahn 7 zwischen Bordesholm (Kreis Rendsburg-Eckernförde) und dem Hamburger Elbtunnel erheblich weniger Staus geben. Denn dann soll die viel befahrene Verkehrsschlagader in Schleswig-Holstein sechsspurig und in Hamburg achtspurig sein. Doch bis es soweit ist, muss erstmal gebaut werden. 90 Kilometer Autobahn werden voraussichtlich verbreitert, in diesem Herbst soll es losgehen. Und das heißt: Es gibt es zunächst noch mehr Staus.

TRA A7Staus 01

 Beim Ausbau der A 7 sollen Staus möglichst...
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